Sonne, WUPs und Lagerfeuer

GLGK Maria VeenIn der zweiten Woche der Osterferien haben, vom 7. – 11. April, zwei Gruppenleitungsgrundkurse in Reken stattgefunden. Die beiden Kurse haben mit insgesamt 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und 5 Teamerinnen im Jugendhaus Marianhill eine super schöne Zeit zusammen verbracht.

Neben der gelassenen Stimmung und der Motivation der Jugendlichen und der Teamerinnen hat die Sonne für viel Spaß gesorgt. Während des strahlenden Sonnescheins konnten sich die Gruppen mit vielen verschiedenen Themen auseinandersetzten. Dabei haben die unterschiedlichen Methoden stets für Abwechslung und Spaß gesorgt. Beispielsweise wurde das Thema Gruppenphasen durch selbstgedrehte Infovideos verinnerlicht. Bei dem Thema Konflikte wurden verschiedene Fälle besprochen, bei denen die Teilnehmer die Chance hatten, sich eine Meinung von den anderen Gruppenleitern einzuholen. So fand ein reger Austausch über die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten in Konfliktsituationen statt.

Am Donnerstagabend haben sich beide Kurse gemeinsam im 1,2 oder 3 Rechtsquiz duelliert. Bei wichtigen Fragen rund um den Bereich Aufsichtspflicht, Kinder- und Jugendschutzgesetz und dem Sexualstrafrecht konnten die Teilnehmer ihr Wissen unter Beweis stellen. Auch wenn die Kurse meist getrennt voneinander gearbeitet haben, wurde immer wieder gerne in der Sonne gewupt d.h. Warm-Up Spiele gespielt. Auch haben sich die angehenden Gruppenleiter_innen in der Präventionsschulung mit dem Thema sexualisierte Gewalt intensiv auseinander gesetzt.GLGK Maria Veen_1

Der letzte Abend war mit einem gemütlichen Lagerfeuer und Stockbrot eines der Highlights. Neben dem Singen und Gitarre spielen, gab es hier noch einmal die Chance sich mit allen über verschiedene Fragen und Erfahrungen auszutauschen.

Am Samstagnachmittag ging es dann für alle wieder nach Hause. Mit im Gepäck waren bei der Rückfahrt viele neue Erfahrungen, Spiele, Wissen und auch neue Freunde. Die „viel zu kurze Woche“ ging für die meisten mit einem weinenden Auge, dass alles schon vorbei ist, aber auch mit einem lachenden Auge, um jetzt in der Jugendarbeit durchzustarten, zu Ende.

Text und Bild: Johanna Timmer und Johanna Everinghoff

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