Frischer Wind von der Nordsee für die Jugendarbeit in der Heimat

Am vergangen Wochenende hat das Upgrade der Kolpingjugend Diözesanverband Münster stattgefunden. 7 erfahrene Leiterinnen und Leiter waren mit zwei Referentinnen in Dangast an der IMG_1485Nordsee und haben bei frischem Wind neue Projekte für ihre Jugendarbeit entwickelt. Am Freitagnachmittag startete die Gruppe mit einem Bulli in Richtung Nordsee, wo am Abend schon einer erste Arbeitsphase stattfand. Nachdem die Erwartungen für das Wochenende abgsteckt waren und schon die ersten WUPs getestet wurden, klang der Abend mit 9 sing-begeisterten Stimmen und sämtlichen Instrumenten von Xylofon über Gitarre bis hin zum Cajon sehr musikalisch aus.
Nach einem Morgenimpuls ging es am Samstag dierkt WUP-sportlich weiter, sodass danach wach in die erste Einheit des Tages gestartet wurde. Hier stand die Frage "Wie komme ich überhaupt auf neue Ideen?" im Mittelpunkt. Mit Hilfe von unterschiedlichen kreativitätsanregenden Methoden wurde rumgespronnen und völlig neue Ideen entwickelt. In einem zweiten Schritt wurde besprochen, welche Ideen umsetzbar sind, angepackt werden sollen und zum Projekt für die eigene Ortsgruppe werden sollen. Aus den vielen guten Ideen, fiel es so manchem schwer eine auszuwählen. Pünktlich zum Mittagessen hat aber jede Gruppe ihre Projektidee gefunden. In der Mittagspause ging es an den Strand und bei strahlendem Sonnenschein und passendem Hochwasser dauerte es nicht lange, bis alle mindestens bis zu den Knien im Wasser standen. Die übrige Zeit verbrachte die Gruppe damit ihre Projekte zu konkretisieren, in einen Rahmen zu gießen und zeitlich genau zu planen. Dazu gab es immer wieder theoretische Inputs, die bei der Weiterentwicklung am eigenen Projekt angewendet wurden. Ein weiteres Highlight war das Sandburgen bauen: Es sollten in zwei Teams zwei identische Burgen erstellt werden, ohne, dass die Teams die Burg des jeweils anderen Teams sehen konnte. Diese Teamarbeit meisterte die Gruppe mit links und so schön, dass am Ende sogar Spaziergänger die Burgen bewunderten.
Am Sonntag ging es dann am Nachmittag mit tollen neuen Projekten, weiteren Anregungen für die Jugendarbeit, einem leichten Sonnenbrand und guter Laune wieder in die Heimat. Am 28. Juni trifft sich die Gruppe wieder um über den Stand der Projekte zu berichten.

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