Das perfekte Lager: Ferienlagertag in Coesfeld am 24.03.2012

Am Samstag trafen sich 21 Kolpinger und 3 Referenten aus der ganzen Diözese Münster zum Ferienlagertag. Es waren Vertreter unterschiedlichster Ferienlager aus den Kolpingsfamilien Hiddingsel, Werne, Ascheberg, Herzfeld, Kevelaer, Borghorst, Horneburg und Stromberg dabei. Der Tag stand, ähnlich perfekt wie das Wetter, unter dem Motto „Das perfekte Lager“.

Während einer Vorstellungsrunde der einzelnen Lager mit ihren individuellen Besonderheiten konnten sich alle besser kennen lernen. Der Startschuss für einen spannenden und informativen Tag war gegeben. Die Gruppen erfuhren wer in Zelten oder Häusern schläft, wer über ein verlängertes Wochenende oder über 3 Wochen fährt bzw. wer über professionelle Sanitäranlagen bzw. lediglich über ein Plumpsklo im Ferienlager verfügt.

Im Laufe des Tages wurde dann in drei Workshops zu unterschiedlichen Themen gearbeitet, es ging um „Das perfekte Lagerprogramm“, um die Frage „Wo hört Tradition auf und wo fängt Fortschritt an“ sowie um „Krisensituationen“ und wie diese gelöst werden können. Während diesen Workshops stand im Wesentlichen der Austausch unter den Kolpingsfamilien im Vordergrund, um von den Kompetenzen der anderen etwas mitzunehmen. Mit viel Spaß wurde darüber hinaus noch Henne Herta gesucht und in einem spannenden Menschenmemory-Duell eine der Referenten als Siegerin gekürt.

Am Ende des Tages waren sich alle einig, dass sie viel Neues gelernt haben und viel mitnehmen können in die Kolpingsfamilien. Wir wünschen allen jedenfalls eine schöne Ferienlagersaison und hoffen, dass wir uns im nächsten Jahr wieder in Coesfeld zu so einem bereichernden Tag wiedersehen.

Zur Sicherung der Workshop-Ergebnisse und für den weiteren Austausch der Ferienlager-Teams kann das Online-Netzwerk www.wikilager.de genutzt werden. Neben den beteiligten Ortsgruppen steht es allen anderen interessierten Ferienlager-Teams zum Informieren und Mitmachen zur Verfügung. In diesem Sinne – wir freuen uns auf eure Beteiligung.

Text: Miriam Stasch und Jens Effkemann
Fotos: Maximiliane Rösner

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